Biorhytmus
Der Rhtymus für den erfolgreichen Lauf der
Dinge
Das Thema Gesundheit ist ohne jegliche Form von Zweifel "in". Ein Blick in die zahlreichen Zeitschriften - scheint diese These auch nur zu unterstreichen. Insbesondere die mannigfaltige Frauen - zeitschriften scheinen sich immer häufiger mit diesem ganz konkreten Thema auf sehr dezidierte Art und Weise aus einander zu setzen. In diesem medizinisch und auch ernährungswissenschaftlich mitunter hochgradig komplexen Kontext, gibt es seit etlichen Jahren einen einzigen Begriff, der immer wieder und wieder in den diversen Publikationen des ausgedehnten Gesundheits - Sektors Erwähnung findet. Zweifelsohne ist in diesem zusammenhang des Öfteren die Rede von dem so genannten Biorhythmus.
Trotz des Umstanden, dass jeder Menshc dieses Wort mitunter an einem einziger Tag gleich mehrmals zu hören oder aber auch zu lsen bekommt, sind die ganz konkreten Informationen über Biorythmus verschwindend gering. Aus diesem Grund sollte eine genauere Betrachtung dieses berühmten Begriffes erfolgen. denn Informationen über Biorhythmus sind äußerst wichtig. Ganz grundsätzlich ist davon auszugehen, dass es sich bei dem so genannten Biorhythmus um so etwas ähnliches wie ein "unbelegte" Idee handelt. Demzuufolge sind informationen über Biorhythmus immer mit Vorsicht zu genießen, da die wissenschaftliche Überprüfbarkeit der Thesen nicht immer hinreichend sicher gestellt werden kann.
Der Biorhtymus bezeichnet somit die Abfolge von so genannten "guten" Tagen und "schlechten" Tagen. In diesem Zusammenhang ist es von ganz besonderer Wichtigkeit diese Informationen über Biorhythmus nicht mit der so genannten "Chrono - Biologie" zu verwechseln. Diese "Chrono - Biologie" hat sich zum Ziel gesetzt mit wissenschaftlich hochgradig fundierten Methoden die zeitliche Organisation der verschiedenen Lebewesen - auch die des Menschen - wissenschaftlich lückenlos zu untersuchen. Um jegliche Verwechslungen zwischen "Bio - Rhythmus" auf der einen Seite und der wissenschafliche geprägten "Chrono - Biologie" auf der anderen Seite auszuschließen, verwendet die "Chrono - Biologie" den Begriff "biologische Rhythmen".
Anders jedoch in der weniger wissenschaftlich fundierten Lehre der so genannten "Bio - Rhythmik". In diesem Zusammenhang beziehen sich alle Informationen über Biorhythmus auf diesen theoretischen Komplex. Dieser Ansatz geht in aller Regel davon aus, dass es im Leben eines Menschen oder auch Tieres drei verschiedene Rhythmen gibt. Dieser widerrum verfügen über eine höchst unterschiedlich gestaltete Perioden. Somit wird in der Regel unterschieden zwischen den circa 23 Tage dauernden körperlichen Rhythmus, den 28 Tage dauernden emotionalen Rhythmuy sowie den etwa 33 Tage andauernden geistigen Rhythmus. Prinzipiell sind dies die grundlegensten Informationen über Biorhythmus.
Wichtig ist, dass quasi immer die Übergangsphasen zwischen negativen Bereich und positiven Bereich als so geannte "schlechte Tage" wahrgenommen werden. Komt es bei einem Menschen dazu, dass nun in allen drei bereits angesprochenden Bereichen, der Übergang an einem einziger Tag stattfindet, kann dies im Zweifel negatve Folgen für den Menschen haben. Allerdings gibt die Lehre vom Biorhythmus keine detaillierten Informationen darüber, wie man als Mensch diesen Biorhythmus sinnvoll beeinflussen kann. Somit ist des Weiteren auch immer wieder festzustellen, dass die Informationen über Biorthymus mitunter sehr spärlich und oft auch stark widersprüchlich sind.
Das Thema Gesundheit ist ohne jegliche Form von Zweifel "in". Ein Blick in die zahlreichen Zeitschriften - scheint diese These auch nur zu unterstreichen. Insbesondere die mannigfaltige Frauen - zeitschriften scheinen sich immer häufiger mit diesem ganz konkreten Thema auf sehr dezidierte Art und Weise aus einander zu setzen. In diesem medizinisch und auch ernährungswissenschaftlich mitunter hochgradig komplexen Kontext, gibt es seit etlichen Jahren einen einzigen Begriff, der immer wieder und wieder in den diversen Publikationen des ausgedehnten Gesundheits - Sektors Erwähnung findet. Zweifelsohne ist in diesem zusammenhang des Öfteren die Rede von dem so genannten Biorhythmus.
Trotz des Umstanden, dass jeder Menshc dieses Wort mitunter an einem einziger Tag gleich mehrmals zu hören oder aber auch zu lsen bekommt, sind die ganz konkreten Informationen über Biorythmus verschwindend gering. Aus diesem Grund sollte eine genauere Betrachtung dieses berühmten Begriffes erfolgen. denn Informationen über Biorhythmus sind äußerst wichtig. Ganz grundsätzlich ist davon auszugehen, dass es sich bei dem so genannten Biorhythmus um so etwas ähnliches wie ein "unbelegte" Idee handelt. Demzuufolge sind informationen über Biorhythmus immer mit Vorsicht zu genießen, da die wissenschaftliche Überprüfbarkeit der Thesen nicht immer hinreichend sicher gestellt werden kann.
Der Biorhtymus bezeichnet somit die Abfolge von so genannten "guten" Tagen und "schlechten" Tagen. In diesem Zusammenhang ist es von ganz besonderer Wichtigkeit diese Informationen über Biorhythmus nicht mit der so genannten "Chrono - Biologie" zu verwechseln. Diese "Chrono - Biologie" hat sich zum Ziel gesetzt mit wissenschaftlich hochgradig fundierten Methoden die zeitliche Organisation der verschiedenen Lebewesen - auch die des Menschen - wissenschaftlich lückenlos zu untersuchen. Um jegliche Verwechslungen zwischen "Bio - Rhythmus" auf der einen Seite und der wissenschafliche geprägten "Chrono - Biologie" auf der anderen Seite auszuschließen, verwendet die "Chrono - Biologie" den Begriff "biologische Rhythmen".
Anders jedoch in der weniger wissenschaftlich fundierten Lehre der so genannten "Bio - Rhythmik". In diesem Zusammenhang beziehen sich alle Informationen über Biorhythmus auf diesen theoretischen Komplex. Dieser Ansatz geht in aller Regel davon aus, dass es im Leben eines Menschen oder auch Tieres drei verschiedene Rhythmen gibt. Dieser widerrum verfügen über eine höchst unterschiedlich gestaltete Perioden. Somit wird in der Regel unterschieden zwischen den circa 23 Tage dauernden körperlichen Rhythmus, den 28 Tage dauernden emotionalen Rhythmuy sowie den etwa 33 Tage andauernden geistigen Rhythmus. Prinzipiell sind dies die grundlegensten Informationen über Biorhythmus.
Wichtig ist, dass quasi immer die Übergangsphasen zwischen negativen Bereich und positiven Bereich als so geannte "schlechte Tage" wahrgenommen werden. Komt es bei einem Menschen dazu, dass nun in allen drei bereits angesprochenden Bereichen, der Übergang an einem einziger Tag stattfindet, kann dies im Zweifel negatve Folgen für den Menschen haben. Allerdings gibt die Lehre vom Biorhythmus keine detaillierten Informationen darüber, wie man als Mensch diesen Biorhythmus sinnvoll beeinflussen kann. Somit ist des Weiteren auch immer wieder festzustellen, dass die Informationen über Biorthymus mitunter sehr spärlich und oft auch stark widersprüchlich sind.